IDD
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23.02.2017

Mehr Durchblick vor Vertragsabschluss: das neue EU-Produktinformationsblatt

Ein bisher weniger im Rampenlicht stehender Aspekt der neuen EU-Vertriebsrichtlinie IDD besteht darin, dass ein einheitliches Produktinformationsblatt (PIB) auch für alle Nicht-Leben-Versicherungssparten eingeführt werden soll. Die offizielle englische Bezeichnung dafür lautet IPID („Insurance Product Information Document“), zu Deutsch „Informationsblatt zu Versicherungsprodukten“.

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BdV in Europa
0 Kommentare Christian Gülich

11.10.2016

IDD: Versicherungsbranche setzt Aufsichtsbehörde unter Druck

Am 23. September hatte die Europäische Versicherungsaufsicht EIOPA nach Frankfurt am Main zu einer öffentlichen Anhörung über die neue Vertriebsrichtlinie IDD eingeladen. Genau genommen ging es um Delegierte Rechtsakte, die als Verordnungen der EU-Kommission zu einigen Artikeln der Vertriebsrichtlinie zusätzlich erlassen werden sollen und zu denen EIOPA die Entwürfe vorgelegt hat. Hierbei wurde erneut deutlich, dass Verbände und Unternehmen der Versicherer mit ihrer Kritik an EIOPA weit über das Ziel hinausschossen.

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BdV in Europa
0 Kommentare Christian Gülich

07.09.2016

Liebe Frau K.,

wir kennen uns jetzt schon ein paar Jahre, genauer, seit dem Lebensversicherungsreformgesetz, dem LVRG. Sie saßen auch damals schon im Bundestag. Heute stehen Sie vor der Aufgabe, zusammen mit Ihren Kollegen ein weiteres wichtiges Gesetz für die Versicherungswirtschaft zu begleiten.

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Kleinleins Klartext
0 Kommentare Axel Kleinlein

24.06.2016

Das bestmögliche Interesse des Kunden nach IDD (Teil 2)

In Teil 1 wurde gezeigt, dass es sich bei dem „besten“ oder „bestmöglichen“ Kundeninteresse nach IDD zwar um einen unbestimmten Rechtsbegriff handelt. Dennoch wäre es möglich, in der Beratungspraxis zu eindeutigen Vorgaben für die Bedarfsermittlung des Kunden zu kommen. Es ist geradezu spannend nachzuvollziehen, was noch an Argumenten vorgetragen wird, um angebliche „Zumutungen“ für den Versicherungsvertrieb durch IDD nachzuweisen.

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BdV in Europa
0 Kommentare Christian Gülich

17.06.2016

Das bestmögliche Interesse des Kunden nach IDD (Teil 1)

Einer der vielen Einzelaspekte, die für die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie zum Versicherungsvertrieb (IDD) eine zentrale Bedeutung besitzen, ist die klare Definition des besten oder bestmöglichen Interesses des Kunden. Der Vertrieb muss dieses zwingend berücksichtigen, denn in IDD Artikel 17 wird unter dem Kapitel „Informationspflichten und Wohlverhaltensregeln“ deren „Allgemeiner Grundsatz“ festgelegt: Versicherungsvertreiber müssen „gegenüber ihren Kunden stets ehrlich, redlich und professionell in deren bestmöglichem Interesse handeln“ und alle Informationen müssen „redlich, eindeutig und nicht irreführend“ sein.

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BdV in Europa
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